Karies

Karies: Symptome, Stadien & Behandlung

Als Zahnarzt ist es mir wichtig, dass meine Patienten verstehen, wie Karies entsteht und welche Faktoren dazu beitragen können. Karies ist eine der häufigsten Zahnerkrankungen und entsteht durch das Zusammenspiel von Bakterien, Zahnbelag und Zucker.

Ursachen und Risikofaktoren für die Entstehung von Karies

Eine unzureichende Mundhygiene ist meist der wichtigste Risikofaktor für die Entstehung von Karies. Wenn Plaque auf den Zähnen nicht regelmäßig entfernt wird, können Bakterien wachsen und Säuren produzieren, die den Zahnschmelz angreifen und zu einer Zerstörung führen.

Eine zuckerreiche Ernährung und häufiger Konsum von säurehaltigen Lebensmitteln und Getränken erhöhen das Risiko für Karies.

Ein weiterer Faktor ist der Speichelfluss. Speichel neutralisiert die Säuren im Mund und trägt dazu bei, die Zähne zu schützen. Ein reduzierter Speichelfluss oder Xerostomie kann das Risiko für Karies erhöhen. Bestimmte Medikamente können zu einer Reduktion der Speichelproduktion führen, was das Risiko für Karies erhöht.

Rauchen und Alkoholkonsum sind weitere Faktoren, die sich negativ auf die Gesundheit von Zähnen und Mundschleimhaut auswirken können. Rauchen und Alkohol beeinträchtigt zusätzlich den Speichelfluss und erhöhen das Risiko für Zahnfleischerkrankungen und Karies.

Eine gute Mundhygiene und eine ausgewogene Ernährung können dazu beitragen, das Risiko für Karies zu reduzieren. Regelmäßige Zahnarztbesuche zur Vorsorge und Behandlung von Karies sind entscheidend für eine gute Zahngesundheit.

Durch eine regelmäßige und gründliche Untersuchung ist es dem Zahnarzt möglich, eine individuelle Strategie zur Kariesprävention für jeden Patienten zu entwickeln.

Stadien der Karies Infektion

Karies ist eine fortschreitende Erkrankung, die in verschiedenen Stadien auftritt. Im Anfangsstadium kann Karies oft reversibel sein und durch eine verbesserte Mundhygiene und Ernährungsumstellung gestoppt oder wenigstens gebremst werden. Im fortgeschrittenen Stadium kann Karies jedoch den Zahnschmelz und das darunter liegende Dentin zerstören und zu Schmerzen und Infektionen führen.

Das erste Stadium der Karies ist die Demineralisation des Zahnschmelzes. In diesem Stadium lösen sich Mineralien aus dem Zahnschmelz aufgrund der Einwirkung von Säuren, die durch Bakterien im Plaque entstehen. Der Zahnschmelz kann sich in diesem Stadium oft noch selbst “reparieren”, wenn die Säurebildung reduziert wird.

Im zweiten Stadium dringt die Karies tiefer in den Zahnschmelz ein und bildet eine Kavität (Höhle). An diesem Punkt ist es oft notwendig, dass ein Zahnarzt eine Füllung setzt, um den Defekt zu entfernen und das Fortschreiten der Karies zu stoppen.

Das dritte Stadium tritt ein, wenn die Karies das Dentin erreicht, das Gewebe unter dem Zahnschmelz. In diesem Stadium können leichter Zahnschmerzen auftreten, da das Dentin den Reiz schneller und stärker weiterleiten kann. Hier ist häufig eine Zahnfüllung notwendig, um die Karies zu entfernen und den betroffenen Zahn zu behandeln.

Das vierte und letzte Stadium der Karies ist die Pulpitis, sobald die Karies die Pulpa, also den Zahnnerv erreicht und eine Infektion verursacht. Die Pulpitis kann zu starken Schmerzen und einer Infektion des Zahns führen, was eine Wurzelbehandlung oder im schlimmsten Fall eine Entfernung des Zahns erfordern kann.

Insgesamt ist die beste Strategie zur Vermeidung von Karies eine regelmäßige Mundhygiene, eine ausgewogene Ernährung und regelmäßige zahnärztliche Vorsorgeuntersuchungen. Wenn Karies frühzeitig erkannt wird, kann sie in den meisten Fällen gestoppt und behandelt werden, bevor sie ernstere Schäden verursacht.

Typische Symptome einer Karies: white spots & brown spots

Typische Symptome einer Karies sind White Spots und Brown Spots. White Spots sind anfängliche Kariesveränderungen, bei denen sich der Zahnschmelz an einer Stelle aufhellt. Dieses Frühstadium kann sich durch eine intensive Zahnpflege und Ernährungsumstellung oft wieder zurückbilden oder zumindest stabilisieren. Sollte dies nicht der Fall sein, kann die Karies weiter fortschreiten und sich zu einem brown spot entwickeln.

Brown Spots sind Kariesveränderungen, bei denen sich der Zahnschmelz braun oder schwarz verfärbt. Diese Verfärbung entsteht, wenn sich die Karies im frühen Stadium nicht behandelt wird und es zur Einlagerung von Farbstoffen oder Abbauprodukten der Bakterien kommt. Brown Spots sind ein Indikator dafür, dass die Karies bereits fortgeschritten ist und eine zahnärztliche Behandlung benötigt wird.

Neben den oben genannten Symptomen kann Karies auch Schmerzen verursachen. Spätestens wenn die Karies das Dentin erreicht hat, kann es empfindlich auf Hitze, Kälte und Süßigkeiten reagieren. Dies kann zu Schmerzen beim Essen oder Trinken führen und im fortgeschrittenen Stadium auch Schmerzen im Ruhezustand verursachen.

Karies erkennen

Karies ist eine Infektionskrankheit, die sich oft schleichend entwickelt. Um die Ausbreitung von Karies zu stoppen, ist es wichtig, diese rechtzeitig zu erkennen. Die meisten Menschen merken nicht, dass sie Karies haben, bis sie Schmerzen oder Beschwerden haben. Deshalb ist eine regelmäßige Vorsorgeuntersuchung beim Zahnarzt so wichtig.

Ein erfahrener Zahnarzt kann Karies in jedem Stadium erkennen, bevor sich Symptome oder Schmerzen manifestieren. Der Zahnarzt wird die Zähne sorgfältig untersuchen und prüfen, ob Verfärbungen, White Spots oder Brown Spots vorhanden sind. Zusätzlich lässt sich durch Röntgenuntersuchungen abschätzen, wie tief eine Zerstörung reicht.

Bei der Untersuchung werden mittels Röntgenbilder besonders die Zahnzwischenräume untersucht, da sich hier oft unbemerkt relativ große Schäden verbergen.

Es ist auch möglich, Karies selbst zu erkennen, bevor ein Zahnarzttermin ansteht. Wenn Sie Verfärbungen oder braune Flecken auf Ihren Zähnen bemerken, kann dies ein Anzeichen für Karies sein. Empfindlichkeit auf heiße, kalte oder süße Speisen kann ebenfalls ein Hinweis auf Karies sein.

Hier handelt es sich aber immer nur um Anzeichen. Eine genaue Diagnose erfordert detailliertes Wissen und die nötigen Geräte für die Untersuchung.

Karies findet man je nach Lebensalter an unterschiedlichen Stellen

Karies ist eine Erkrankung, die bei Menschen jeden Alters vorkommen kann. Dabei findet man Karies je nach Lebensalter oft an unterschiedlichen Stellen. Bei Kindern und Jugendlichen tritt Karies häufig an den Kauflächen der Backenzähne auf.

Dies ist auf die tieferen Fissuren und Grübchen auf den Kauflächen zurückzuführen, die schwer zu reinigen sind. Wenn Plaque und Nahrungspartikel in diesen Vertiefungen und Grübchen hängen bleiben, können Bakterien wachsen und Zahnkaries verursachen.

Bei Erwachsenen tritt Karies oft an den Zahnhälsen auf. In diesem Bereich sind die Zähne empfindlicher und der Zahnschmelz ist dünner. Wenn sich Plaque und Bakterien in diesem Bereich ansammeln, können sie schneller zu Zerstörungen führen.

Ältere Erwachsene haben aufgrund von Zahnfleischrückgang oft ein höheres Risiko für Karies an den Zahnwurzeln.

Kariesbehandlung ohne Bohren

Karies ist eine der häufigsten Zahnerkrankungen, die in der Regel mit Bohren und einer Füllung behandelt wird. Allerdings gibt es mittlerweile auch schonendere Methoden zur Kariesbehandlung, bei denen kein Bohren notwendig ist.

Die Kariesbehandlung ohne Bohren ist eine Technologie, bei der Laser oder spezielle Flüssigkeiten verwendet werden, um Karies zu entfernen und den gesunden Zahnschmelz zu erhalten. Diese Methoden sind weniger invasiv und weniger schmerzhaft als die traditionelle Bohrbehandlung. Bei der Laserbehandlung wird der betroffene Bereich des Zahns mit einem Laserstrahl abgetragen und anschließend mit einer Füllung versiegelt. Die Flüssigkeiten bzw. dünn fliesenden Kunststoffe dringen in den Zahnschmelz ein und härten aus, wodurch die Karies gestoppt und der Zahn geschützt wird.

Die Kariesbehandlung ohne Bohren ist nicht für alle Arten von Karies geeignet. Bei fortgeschrittener Karies, die bereits das Dentin erreicht hat, ist eine traditionelle Bohrbehandlung oft die einzige Lösung. Es ist wichtig, dass der Zahnarzt die richtige Methode zur Behandlung von Karies auswählt, um die bestmöglichen Ergebnisse zu erzielen.

Wie lassen sich Symptome von Karies rechtzeitig erkennen?

Ein kariöser Zahn kann verschiedene Symptome aufweisen, je nachdem in welchem Stadium sich die Karies befindet. Zu Beginn sind die Symptome oft kaum spürbar, während sie im fortgeschrittenen Stadium stärker ausgeprägt sind.

Eines der ersten Anzeichen von Karies ist eine Empfindlichkeit der Zähne auf süße, saure oder kalte Speisen und Getränke. Wenn der Zahnschmelz durch Karies geschwächt ist, kann dies dazu führen, dass der Zahn stärker auf Temperaturschwankungen reagiert.

Weitere Anzeichen von Karies können Verfärbungen auf der Zahnoberfläche sein. White Spots oder Brown Spots können auf eine beginnende Karies hinweisen. Wenn diese Verfärbungen nicht behandelt werden, kann sich die Karies auf das darunterliegende Dentin ausbreiten.

Wenn die Karies tiefer in den Zahn eindringt, kann dies zu Schmerzen führen. In diesem Stadium kann es notwendig sein, eine Füllung zu setzen. Wenn die Karies das Zahnmark erreicht hat, kann dies zu starken Schmerzen und Entzündungen führen, die eine Wurzelbehandlung oder sogar eine Extraktion des Zahns erforderlich machen können.

Es ist wichtig, Karies frühzeitig zu erkennen und zu behandeln, um Schmerzen und Schäden an den Zähnen zu vermeiden. Regelmäßige zahnärztliche Vorsorgeuntersuchungen können dazu beitragen, Karies frühzeitig zu erkennen und zu behandeln. Eine gute Mundhygiene und eine ausgewogene Ernährung unterstützen die Gesunderhaltung der Zähne. Dadurch ist es möglich, das Risiko und eventuell hohe Kosten zu minimieren.

Als Zahnarzt stehe ich meinen Patienten gerne zur Verfügung, um individuelle Strategien zur Kariesprävention und -behandlung zu entwickeln. Bei Symptomen wie Schmerzen, Empfindlichkeit oder Verfärbungen sollten Sie sich umgehend an einen Zahnarzt wenden, um eine Diagnose und entsprechende Behandlung zu erhalten.

Karies vorbeugen

Die Vorbeugung von Karies ist von entscheidender Bedeutung, um eine gute Mundgesundheit zu erhalten. Es gibt verschiedene Maßnahmen, die jeder Mensch ergreifen kann, um das Risiko für Karies zu reduzieren.

Eine gute Mundhygiene ist der Schlüssel zur Vorbeugung von Karies. Es wird empfohlen, die Zähne zweimal täglich gründlich zu putzen, um Plaque und Bakterien zu entfernen. Auch das Reinigen der Zahnzwischenräume mit Zahnseide oder Interdentalbürsten ist sinnvoll, um Karies zwischen den Zähnen zu vermeiden.

Eine ausgewogene Ernährung kann zusätzlich dazu beitragen, das Risiko für Karies zu reduzieren. Der Verzicht beziehungsweise die Reduktion von zuckerhaltige Lebensmittel und Getränke kann, das Wachstum von Bakterien und Plaque reduzieren.

Regelmäßige zahnärztliche Vorsorgeuntersuchungen sind besonders wichtig, um Karies frühzeitig zu erkennen und die notwendige Behandlung so gering wie möglich zu halten. Bei diesen Untersuchungen kann der Zahnarzt auch Empfehlungen zur Mundhygiene und Ernährung geben.

Überdies können Fluoridbehandlungen dazu beitragen, das Risiko für Karies zu reduzieren. Fluorid stärkt den Zahnschmelz und macht ihn widerstandsfähiger gegen Säure. Eine fluoridhaltige Zahnpasta und Mundspülung können langfristig entscheidend sein, um das Wachstum von Bakterien und Plaque zu reduzieren.

Karies entfernen – wie geht das?

Wenn Karies frühzeitig erkannt wird, kann sie in der Regel mit minimalinvasiven Methoden entfernt werden. Die Kariesentfernung erfolgt in mehreren Schritten:

  1. Betäubung: Vor Beginn der Behandlung wird der betroffene Bereich des Zahns lokal betäubt, um Schmerzen während des Eingriffs zu vermeiden. Je nach Größe des Defektes kann auf diesen Schritt verzichtet werden.

  2. Entfernung von Karies: Der Zahnarzt entfernt die Karies mit einem Bohrer oder einem speziellen Laser. Dabei wird das erkrankte Zahnmaterial entfernt und der Zahn auf die bevorstehende Füllung vorbereitet.

  3. Reinigung: Nach der Kariesentfernung wird der Zahn gründlich gereinigt, um alle Bakterien und Rückstände zu entfernen.

  4. Füllung: Nach der Reinigung des Zahns wird die Füllung eingesetzt. Diese kann aus verschiedenen Materialien bestehen, wie z.B. Kunststoff, Keramik oder Amalgam.

  5. Feinbearbeitung: Nach dem Einsetzen der Füllung wird diese vom Zahnarzt feinbearbeitet und an die Zahnform angepasst.

  6. Politur: Zum Abschluss wird die Füllung poliert, um eine glatte Oberfläche zu erzielen und um sicherzustellen, dass der Zahn auch ästhetisch ansprechend aussieht.

Bei fortgeschrittener Karies, die bereits tief ins Dentin reicht, kann es notwendig sein, eine Wurzelbehandlung oder gar eine Extraktion des Zahns durchzuführen.

Karies bei Babys und kleinen Kindern

Auch bei Babys und kleinen Kindern kann Karies ein Problem sein. Die sogenannte Milchzahnkaries tritt auf, wenn sich Plaque und Bakterien auf den Milchzähnen ansammeln. Dies kann zu einer schnellen Entstehung von Karies führen, da der Zahnschmelz der Milchzähne empfindlicher ist als der von bleibenden Zähne.

Um Karies bei Babys und kleinen Kindern zu vermeiden, sollten Eltern von Anfang an auf eine gute Mundhygiene achten. Das regelmäßige Reinigen der Zähne mit einer weichen Zahnbürste und fluoridhaltiger Zahnpasta kann dazu beitragen, Plaque und Bakterien zu entfernen und die Milchzähne zu schützen. Ab dem Durchbruch des ersten Milchzahns sollte regelmäßig eine zahnärztliche Vorsorgeuntersuchung durchgeführt werden.

Eine weitere Maßnahme zur Vorbeugung von Milchzahnkaries ist die Begrenzung des Konsums von zuckerhaltigen Lebensmitteln und Getränken. Süße Säfte und Limonaden sollten vermieden werden, da sie das Wachstum von Bakterien und Plaque fördern können. Stattdessen sollten Wasser bevorzugt werden.

Es ist wichtig zu beachten, dass Karies bei Milchzähnen nicht nur ein vorübergehendes Problem ist. Wenn die Milchzähne von Karies betroffen sind, kann dies Auswirkungen auf das Wachstum der bleibenden Zähne haben. Daher sollten Milchzähne genauso sorgfältig behandelt werden wie bleibende Zähne.

Warum entsteht Karies trotz Zahnpflege?

Obwohl eine gute Mundhygiene und eine ausgewogene Ernährung das Risiko für Karies reduzieren können, kann Karies trotzdem entstehen. Hier sind einige Gründe, warum Karies trotz Zahnpflege entstehen kann:

  1. Genetische Veranlagung: Die Veranlagung für Karies kann vererbt werden. Einige Menschen haben von Natur aus einen schwächeren Zahnschmelz oder einen höheren Säuregehalt im Mund, was das Wachstum von Bakterien und Plaque begünstigen kann.

  2. Mangelnde Mundhygiene: Auch bei regelmäßiger Zahnpflege kann Karies entstehen, wenn nicht alle Bakterien und Plaque entfernt werden. Schwierig zu erreichende Stellen wie Zahnzwischenräume und Kauflächen können oft übersehen werden.

  3. Ernährung: Eine ausgewogene Ernährung kann dazu beitragen, das Risiko für Karies zu reduzieren. Dennoch können einige Lebensmittel und Getränke, insbesondere solche mit hohem Zuckergehalt, das Wachstum von Bakterien und Plaque begünstigen.

  4. Medikamente: Einige Medikamente, wie z.B. Antihistaminika und Antidepressiva, können den Speichelfluss reduzieren und das Wachstum von Bakterien im Mund begünstigen.

  5. Mundtrockenheit: Eine Mundtrockenheit kann das Wachstum von Bakterien und Plaque im Mund begünstigen. Dies kann durch bestimmte Medikamente, eine unzureichende Flüssigkeitszufuhr oder chronische Erkrankungen verursacht werden.

Kann ich Karies selbst entfernen?

Es ist nicht empfehlenswert, Karies selbst zu entfernen. Die Kariesentfernung erfordert Fachwissen und spezielle Werkzeuge und sollte von einem Zahnarzt durchgeführt werden.

Zahnärzte haben das Wissen und die Erfahrung, um Karies zu erkennen und zu entfernen, bevor sie größere Schäden verursachen können. Wenn Karies nicht vollständig entfernt wird, kann sie tiefer in den Zahn eindringen und schwerwiegendere Probleme wie Infektionen und Abszesse verursachen.

Wenn Sie den Verdacht haben, dass Sie Karies haben, sollten Sie sich an einen Zahnarzt wenden, um eine Diagnose und eine entsprechende Behandlung zu erhalten. Eine frühzeitige Diagnose und Behandlung können dazu beitragen, dass der Zahn gerettet werden kann und dass schwerwiegendere Probleme vermieden werden können.

Fazit

Insgesamt ist Karies eine häufige Erkrankung der Zähne, die durch Plaque und Bakterien verursacht wird. Eine gute Mundhygiene, eine ausgewogene Ernährung und regelmäßige zahnärztliche Vorsorgeuntersuchungen sind wichtige Maßnahmen zur Vorbeugung von Karies. Es gibt verschiedene Behandlungsoptionen, um Karies zu entfernen und den Zahn zu retten. Die Kariesentfernung sollte jedoch einem erfahrenen Zahnarzt überlassen werden, da unsachgemäße Entfernung von Karies zu schwerwiegenden Problemen und Verletzungen führen kann.

Es ist auch wichtig zu beachten, dass Karies in verschiedenen Stadien auftreten kann und unterschiedliche Symptome aufweist. Eine frühzeitige Diagnose und Behandlung können dazu beitragen, dass der Zahn gerettet werden kann und dass schwerwiegendere Probleme vermieden werden können.

Karies kann in jedem Lebensalter auftreten und erfordert daher eine kontinuierliche Pflege und Vorsorge. Besonders bei Babys und kleinen Kindern sollte auf eine gute Mundhygiene und Ernährung geachtet werden, um das Risiko von Milchzahnkaries zu reduzieren.

Es können individuelle Strategien zur Kariesprävention und -behandlung vom Zahnarzt entwickelt werden. Eine gute Mundgesundheit ist entscheidend für ein gesundes Leben, daher sollten wir alle die notwendigen Schritte unternehmen, um Karies zu vermeiden und eine gute Mundhygiene zu erhalten.

Jede erfolgreiche Behandlung beginnt mit einem Erstgespräch

Besuchen Sie uns für ein unverbindliches Erstgespräch in unserer Ordination. Wir nehmen uns Zeit für Sie, beraten Sie umfassend und können Ihnen nach einer genauen Betrachtung Ihrer Zähne auch die genaue Therapiedauer, Aufwand und Kosten mitteilen. Natürlich können Sie auch jede Menge an Fragen zum Erstgespräch mitbringen, die wir Ihnen alle gerne beantworten. 

Fragen und Antworten zu Karies


Profilbild Dr. med. dent. Michael Stanzl M.Sc

Dr. med. dent. Michael Stanzl M.Sc.

Zahnarzt & Master of Science Oralchirurgie & Implantologie

Dr. Michael Stanzl ist ein Zahnarzt mit Leidenschaft dafür, seinen Patienten zu einer optimalen Zahngesundheit zu verhelfen. Er schloss 2016 sein Studium an der Donau-Privatuniversität Krems mit Auszeichnung ab und hat danach seine Ausbildung mit einem Postgraduiertenstudium in Oralchirurgie und Implantologie fortgesetzt und 2019 abgeschlossen.  

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